Kulinarischen Erlebnisse in und aus Salzburg

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Kulinarischen Erlebnisse in und aus Salzburg

12. April 2019 0

Die traditionelle Salzburger Küche – und mehr …

Eine Reise ist immer auch mit kulinarischen Entdeckungen verbunden. Das ist in Salzburg natürlich auch so – hier gibt es jede Menge herzhafter und raffinierter, pikanter und süßer Köstlichkeiten zu probieren und genießen. Viele dieser Gerichte und Rezepte werden seit Generationen weitergereicht (und manchmal auch ein bisschen aktualisiert und individualisiert). Wir wollen Ihnen an dieser Stelle etwas Gusto machen und beschreiben einfach einige der traditionellen Salzburger Spezialitäten. Kommen sie doch zu uns und probieren Sie sich durch …

Pikant und Herzhaft

Als Stadt an der bedeutendsten europäischen Handelsroute von Norden nach Süden hat es in Salzburg noch nie an erstklassigen Zutaten für die Küche gefehlt. Neben Salz (daher auch der Name) wurde vor allem auch mit Gewürzen, Wein, Käse, Schmalz, Fischen und vielen anderen Spezereien gehandelt und gearbeitet.

Schnitzel

Das (Wiener) Schnitzel ist auch in Salzburg kulinarisch zuhause. Anders als in Wien bildet hier etwas Preiselbeermarmelade einen süßen Kontrast zum pikanten gebackenen Fleisch – ursprünglich vom Kalb, heute aber verstärkt vom Schwein zu haben.

Kasnocken

Kleine Nocken aus einem Teig aus Mehl und Eiern werden in kochendem Wasser gegart. Mit Salzburger Bergkäse sowie in Butter gedünsteten Zwiebelstücken werden die Kasnocken vermengt und als stärkende Hauptspeise nach einem langen Entdeckungstag durch Salzburg serviert.

(Das beste) Bosna

Anders als sein Name vermuten lässt, soll diese Würstelspezialität tatsächlich in Salzburg erfunden worden sein. Eine Bosna ist eine Art Hot-Dog, der aus gegrillten Schweinsbratwürsteln, Zwiebeln und frischer Petersilie besteht und mit einer ganz geheimen Würzmischung zwischen zwei Weißbrotscheiben gegeben wird. Mit dem „Balkan Grill“ in der Getreidegasse 33 verraten wir Ihnen einen Geheimtipp für eine deftige Stärkung mitten im Stadtzentrum.

Süß und flaumig

Wolfgang Amadeus Mozart, der Fürsterzbischof und das Salzburger Volk können nicht irren: ganz ohne Süßem auf dem Speiseplan macht das Leben keinen Spaß. Als eine Stadt der Hochkultur hat Salzburg demnach eine Reihe feinster Süßspeisen zu bieten.

Salzburger Nockerl

Wirklich gelungene Salzburger Nockerl sind voluminös, zartgelb und liegen unglaublich leicht auf der Zunge. Sie stehen in den Cafès der Getreidegasse und der Restaurants der Stadt als Klassiker auf fast jeder Speisekarte. Dabei sind sie gar nicht so einfach zu machen. Die Hauptzutaten sind zwar „nur“ Eier und Zucker, doch die Schwierigkeit liegt in der Entstehung der luftigen Eischaum-Bläschen. Viel zu vielen Köchen sind diese nach dem Backen bereits wieder zusammengebrochen. Der Trick: Das Backrohr während des Backens auf keinen Fall öffnen! Wussten Sie, woher die Form der Salzburger Nockerl kommt? Sie sollen die verschneiten Salzburger Hausberge darstellen. Zur Ehre dem Mönchsberg, dem Kapuzinerberg und dem Gaisberg!

Bauernkrapfen

Salzburger Bauernkrapfen haben wirklich für jeden Geschmack etwas zu bieten. Denn dieses frische Germgebäck lässt sich in süßen Varianten – z.B. mit Staubzucker, Marmelade, Honig und Schlagobers – oder auf pikante Art – mit Sauerkraut, Käse oder Speck – servieren. Wichtig ist, dass der Germteig ausreichend rastet und in Öl oder Butterschmalz schwimmend gebacken wird, bis die Krapfen eine schöne goldgelbe Farbe haben.

Sachertorte

So wie das Wiener Schnitzel (siehe weiter oben) gilt auch die Sachertorte als nationale Spezialität – sie ist ebenfalls in Salzburg – nicht nur im Hotel Sacher – zuhause. Viel Schokolade mit frischer Marmelade macht den österreichischen Klassiker, vorzugsweise in Begleitung eines frisches Kaffees, zum wahren Genuss.

Weitere Desserts und Naschereien

Es sind solche Kleinigkeiten, die das Leben erst lebenswert machen. Die Salzburger Konditoren machen es einem leicht, sich immer wieder aufs Neue mit süßen Überraschungen zu verwöhnen.

Mozartkugeln

Salzburger Konditor Paul Fürst im Jahr 1890 die köstliche Kugel, für die er bei der Pariser Ausstellung 1905 auch glatt eine Goldmedaille erhielt. Noch heute werden im Familienbetrieb die Kugeln in Handarbeit nach überliefertem Rezept und Herstellungsverfahren hergestellt.

Die köstlichen, süßen Kugeln werden aus Pistazien, Nougat und Marzipan gefertigt und gelten inzwischen als eines der Wahrzeichen der Stadt. Mirabell und auch andere Hersteller bieten ausgezeichnete Mozartkugeln an, die gerne als Mitbringsel für die Daheimgebliebenen besorgt werden.


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